Weitere Schritte
Der Kirchenkreisvorstand hat auf einer Klausurtagung den Zukunftsworkshop ausgewertet und folgende Schritte für den Priorisierungsprozess beschlossen:
1. Die Kirchengemeinden und die Dienste und Werke werden gebeten, die Ergebnisse des Zukunftsworkshop zu beraten und bis zum 15. Juni 2011 Rückmeldungen zu geben.
2. Ende September 2011 soll eine Kirchenkreiskonferenz stattfinden, zu der alle Interessierten eingeladen werden, sich mit den aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Entwicklungen auseinander zu setzen und deren Folgen für das kirchliche Handeln zu beraten. Dazu werden Experten als Referenten eingeladen.
3. Mitte November 2011 wird eine 2-tägige Arbeitstagung zum Priorisierungsprozess durchgeführt mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kirchengemeinden und Diensten und Werken (max. 50 Personen). Auf dieser Tagung sollen die Rückmeldungen aus den Kirchengemeinden und Diensten und Werken sowie die Ergebnisse der Kirchenkreiskonferenz ausgewertet und Eckpunkte für die zukünftigen Haushaltsberatungen benannt werden.
4. Im Januar 2012 wird auf Informationsveranstaltungen im Nord- und Südbezirk des Kirchenkreises über die Ergebnisse der Arbeitstagung informiert und Rückmeldungen gesammelt.
5. Im Februar 2012 berät der Kirchenkreisvorstand die Ergebnisse der Arbeitstagung und der Informationsveranstaltungen und erstellt eine Vorlage für die Kirchenkreissynode: „Eckpunkte für die Haushaltsplanung des Kirchenkreises Nordfriesland 2013-2020“
6. Im März 2012 berät und entscheidet die Kirchenkreissynode über die Vorlage des Kirchenkreisvorstandes. Damit wird der Priorisierungsprozesses abgeschlossen.